Coole Desserts für heiße Tage

Coole Desserts für heiße Tage

Rezeptideen: So kann man Eiscreme ganz leicht selber machen

(djd/pt). Ob fruchtig, sahnig oder als Sorbet – Eis geht im Sommer immer. Am besten schmeckt es, wenn es selbst gemacht ist. Hier sind leckere Rezepte, die im Handumdrehen auch ohne Eismaschine gelingen.

Mischungen für Vanille-Dessertcreme

Seit Jahrzehnten ist Vanilleeis der Star in deutschen Waffeln. Allerdings ist die Herstellung zu Hause ziemlich aufwändig. Milch und Sahne, Eigelb, Zucker und Bourbonvanille müssen im Wasserbad langsam erhitzt, lange gerührt und behutsam gefroren werden. Eine leckere Alternative sind Mischungen für Vanille-Dessertcreme. Sie verwandeln sich blitzschnell in sahniges Eis. Die Grundmischung, zum Beispiel „Komet“-Eis- und Creme-Desserts, wird einfach mit 250 ml kalter Vollmilch schaumig aufgeschlagen und anschließend in den Gefrierschrank gegeben. Tipp: Besonders rasch wird die Creme fest, wenn man sie in kleinen Schalen oder Gläsern einfriert. Weitere Lieblingssorten wie Schokolade, Erdbeere und Stracciatella, Zitrone und Joghurt hat das Traditionsunternehmen aus der Oberlausitz ebenfalls im Programm, mehr Informationen und Rezeptideen gibt es unter www.komet-mischungen.de.

Fruchtig frisch mit Beeren oder Sekt

49708pn_bild2_Foto_djd_www_kometpoehle_deIm Handumdrehen fertig ist auch Fruchteis mit Joghurt. Dafür eine Packung tiefgekühlter Früchte, etwa Waldbeeren oder Himbeeren, 500 g Joghurt und etwas Puderzucker in den Standmixer geben und kurz aber kräftig durchrühren. Zum Renner beim Kindergeburtstag wird das selbst gemachte Eis mit Toppings aus gehackten Schokolinsen, Nüssen oder süßen Soßen. Als feiner Nachtisch ist Sektsorbet eine edle – und schnelle – Variation. Dafür 4 Tassen Crushed Ice, 500 ml trockenen Sekt, 175 ml weißen Zuckersirup und 2-3 EL Zitronensaft zügig im Mixer mischen, in Schälchen füllen und rund 45 Minuten gefrieren lassen. Dabei ein- bis zweimal mit einer Gabel auflockern.

Die Eis-Trends des Sommers

Die Sorte „Birne mit Parmigiano“ hat 2014 das Rennen um das Eis des Jahres gemacht. Vergeben wird der Titel seit 14 Jahren von Uniteis, dem Verband der handwerklich arbeitenden Speiseeishersteller in Deutschland. Auch Kürbiseis und „Zitrone-Basilikum“ waren schon Spitzenreiter – aber keine echte Konkurrenz für Vanille, Schoko und Co. Deutlich gestiegen ist bei uns dagegen die Nachfrage nach Sorten für Allergiker und Diabetiker sowie nach Bio-Eiscreme. Europameister im Eisschlecken sind übrigens die Skandinavier mit fast zwölf Litern pro Jahr. Deutschland liegt mit rund acht Litern im Mittelfeld.

Daten/Fakten oder Kurztext

Süße Tradition

(djd). Grießbrei mit Kirschen, Milchreis und Pudding, Kaltschalen und Fruchtgrützen – beim Gedanken daran werden Kindheitserinnerungen wach. Im Osten Deutschlands war es vor allem der Traditionshersteller „Komet“, der die Mischungen für Speiseeispulver und Rote Grütze in die Küchen brachte. Heute, nach 90 Jahren Firmengeschichte, steht das sächsische Unternehmen immer noch für höchste Qualität und versorgt nicht nur ostalgische Naschkatzen mit Produkten für süße Blitzrezepte. Weitere Infos, Rezepte und einen Online-Shop gibt es unter www.kometpoehle.de.

Bildunterschrift für Bild 1
So lecker! Eis aus Dessertcremes ist ruck-zuck selbstgemacht und eine köstliche Abkühlung für Groß und Klein.
Foto: djd/www.kometpoehle.de

Bildunterschrift für Bild 2
Der Klassiker: Cremiges Vanilleeis gehört zu den absoluten Favoriten der Deutschen.
Foto: djd/www.kometpoehle.de

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